Ihr Beckenboden. Ihre Entscheidung.
Nach einer Geburt, mit zunehmendem Alter oder durch intensiven Sport verliert der Beckenboden an Kraft — oft, ohne dass man es von außen sieht. Die Folgen kennen viele Frauen: unfreiwilliger Urinverlust beim Lachen, Niesen oder Joggen, ein Druckgefühl, weniger Empfinden. Mit dem Emsella-Stuhl trainieren Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur, ohne selbst aktiv zu werden.


So funktioniert der Emsella-Stuhl
Kurz erklärt: das Prinzip der elektromagnetischen Beckenbodenstimulation.
Hochintensive elektromagnetische Impulse lösen in einer Sitzung tausende Muskelkontraktionen aus — vollständig bekleidet, ohne Schmerzen, ohne Ausfallzeit.
Im Abstand von ein bis zwei Sitzungen pro Woche für ein stabiles Ergebnis — danach stehen Sie einfach auf und gehen weiter durch Ihren Tag.
Kein Umziehen, keine Betäubung, keine Erholungszeit. Wissenschaftlich untersucht, mit klinisch belegter Wirksamkeit.
Für wen ist das gedacht?
Ideal, wenn nach der Rückbildungszeit noch Beschwerden bleiben — als nächster Schritt vor invasiveren Optionen.
Auch präventiv sinnvoll: Läuferinnen und Springerinnen belasten den Beckenboden besonders.
Eine schwache Rumpfbasis kann Beschwerden des unteren Rückens begünstigen — der Beckenboden gehört dazu.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Probesitzen (ca. 5 Minuten) — unverbindlich, in normaler Kleidung.
Beim CTG-Termin können Sie den Stuhl in einer Minute unverbindlich kennenlernen — und sich Ihren Startplatz für die Zeit nach der Nachsorge sichern.
Der Beckenboden ist keine Frauensache: Die Behandlung wird auch bei Blasenschwäche, Stuhlinkontinenz und erektiler Dysfunktion eingesetzt — und bei Beschwerden des unteren Rückens. Partner sind willkommen.
Studien & Wirksamkeit
Die HIFEM-Technologie des Emsella-Stuhls ist in klinischen Studien untersucht — mit Verbesserungen bei Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz sowie der Lebensqualität. Eine Auswahl:
Sicherheit und Wirksamkeit der HIFEM-Behandlung bei Harninkontinenz, mit Fokus auf Lebensqualität.
Multizentrische Langzeitstudie: anhaltende Verbesserung von Inkontinenz und sexueller Funktion über 12 Monate.
Emsella-Therapie im Vergleich zur operativen Kolporrhaphie: schnellere Erholung und günstiges Sicherheitsprofil bei signifikanten Verbesserungen.
Ehrlich: Grenzen & Voraussetzungen
Emsella ersetzt keine Diagnostik. Bevor wir behandeln, klären wir, woher die Beschwerden kommen — eine Senkung, ein Infekt oder eine neurologische Ursache braucht etwas anderes als Muskeltraining.
Bei ausgeprägter Senkung oder schwerer Belastungsinkontinenz kann ein operatives Verfahren die wirksamere Wahl sein — dann sagen wir Ihnen das.
Und Emsella ersetzt Ihr eigenes Training nicht dauerhaft: Muskulatur, die nicht gefordert wird, bildet sich zurück. Wir kombinieren die Behandlung deshalb mit Anleitung zum Eigentraining.
Herzschrittmacher, Defibrillator, Neurostimulator oder Medikamentenpumpe · Metallimplantate im Behandlungsbereich, auch Intimpiercings sowie künstliche Hüft- oder Kniegelenke · Kupfer- oder Goldspirale, Kupferkette, Kupferball · Schwangerschaft · akute Krebserkrankung · Blutgerinnungsstörungen, dekompensierte Herzerkrankungen, schwere Lungenerkrankung · Fieber · Minderjährigkeit. Während der Menstruation starten wir die Serie nicht — der erste Tag danach ist ein guter Beginn.