Schwangerschaft+.
Mutterpass-Vorsorge plus ergänzende Ultraschall-Kontrollen. Mit Hebamme im Haus.
Schwangerschafts-Vorsorge nach Mutterpass plus ergänzende Ultraschall-Kontrollen. Im Haus mit Hebamme Anna Giraldi.
Wir bauen aus.
Aktuell überlegen wir, weitere Hebammen ins Team zu holen, die einen Teil der Mutterpass-Vorsorgen direkt in der Praxis übernehmen — als zusätzliches Angebot für werdende Mütter, die alles unter einem Dach möchten.
Sobald die Hebammen-Sprechstunde startet, informieren wir alle aktuell Schwangeren rechtzeitig.
Ultraschalle bleiben bei den Ärztinnen — wie bisher, durch Dr. Hansberg-Otte oder eine ihrer Kolleginnen. Die geplante Erweiterung ändert daran nichts. Der Plan: Routine-Mutterpass-Vorsorgen (Blutdruck, Urin, Tastung, Gespräch, Wachstumsverlauf) zur Wahl durch die Hebamme, Ultraschall und ärztliche Diagnostik weiterhin durch die Ärztin.
Was du wissen solltest.
Welche Ultraschalle bezahlt die Kasse?
Drei Standard-Ultraschalle: 9.–12., 19.–22. und 29.–32. SSW. Alle weiteren als IGEL (Selbstzahler).
Lohnt sich das 250 €-Komplettpaket?
Ab dem 5. zusätzlichen Ultraschall ja. Plus Freiheit, ohne Kostendiskussion zu schauen.
Wann der erste Termin?
5.–8. SSW — Bestätigung der Schwangerschaft, Lage (intrauterin?), Vitalitätskontrolle, Mutterpass anlegen.
Gibt es eine Hebamme bei euch?
Ja — Anna Giraldi ist unsere Hebamme im Haus. Du siehst sie bei den Vorsorgen, kannst dich kennenlernen und schon früh Wochenbett, Stillberatung etc. anfragen.
Macht künftig auch die Hebamme die Vorsorge?
Wir überlegen, weitere Hebammen ins Team zu holen, die Routine-Mutterpass-Vorsorgen übernehmen — Blutdruck, Urin, Tastung, Gespräch. Ultraschall bleibt bei der Ärztin, wie heute. Sobald wir starten, informieren wir alle Schwangeren rechtzeitig.
Welche Pränataldiagnostik macht Sinn?
Ersttrimester-Screening (12.–14. SSW) und NIPT (Blut-Test ab 10. SSW) sind die häufigsten. Beides ist freiwillig und kostet meist Geld. Wir beraten ergebnisoffen.